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Jung:Verzeichnis der meisten bisher bek
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Erscheinungsdatum: 18.11.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verzeichnis der meisten bisher bekannten europäischen Schmetterlinge, Titelzusatz: Mit ihren Synonymen, Autor: Jung, Conrad Christoph, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Naturwissenschaften // Technik allg., Seiten: 200, Informationen: Paperback, Gewicht: 313 gr, Verkäufer: averdo

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Jung:Alphabetisches Verzeichnis der bis
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Erscheinungsdatum: 27.03.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Alphabetisches Verzeichnis der bisher bekannten Schmetterlinge, Titelzusatz: aus allen Welttheilen. Mit ihren Synonymen., Autor: Jung, Conrad Christoph, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Naturwissenschaften // Technik allg., Seiten: 416, Informationen: Paperback, Gewicht: 633 gr, Verkäufer: averdo

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Wildkräuter - Meine Lebensretter aus der Natur
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Essen Sie grün! Heimische Wildpflanzen haben enorme Vitalität, besitzen Heilkraft und schmecken richtig gut. Sie wecken alle Sinne, bringen das Immunsystem auf Hochtouren, halten Körper und Geist jung und fit. Ob Spitzwegerich, Brennnessel oder Löwenzahn: Kombiniert mit anderen natürlichen Lebensmitteln wie Gemüse und Obst sind sie das Dreamteam für gesunde Ernährung, die Ihnen Spaß machen wird. Mit leckeren Rezepten für Smoothies, Salate, Desserts und mehr - einfach und schnell zubereitet. Selbstheilung durch WildkräuterRund 100 Bestimmungsfotos und RezepteUmfangreiches Verzeichnis aller BezugsquellenKrebszellen mögen keine Wildkräuter

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Wildkräuter - Meine Lebensretter aus der Natur
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Stand: 25.11.2020
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Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht
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• Zu aller Anfang: Über dieses Buch 11• Vorwort & Danksagung der Autorinnen 12• Geleitwort von Prof. Dr. med. Erich Saling – Debatte um den Kaiserschnitt 14• Vorbemerkung von Hebamme & Ärztin Anna Rockel-Loenhoff 16• Empfehlung der Gesellschaft für Geburtsvorbereitung 17• Empfehlung des Arbeitskreises Frauengesundheit 18• Empfehlung des Deutschen Hebammenverbandes 20• Empfehlung des Österreichischen Hebammengremiums 21• Der Kaiserschnitt: Traum oder Trauma? 23• Mögliche Gründe für einen Wunschkaiserschnitt 24• Der Aufbau dieses Buches und welche Vorteile Sie daraus ziehen können 26• Sie sind eine Kaiserschnitt-Mutter. 26• Sie sind schwanger. 26• Sie sind ein(e) GeburtshelferIn. 26• Die Unendlichkeit der Möglichkeiten 27• GastautorInnen und ihre Beiträge 27• Wir wünschen uns. 27• Beipackzettel 28• Der Kaiserschnitt im Wandel der Zeit 29• Prominente Mütter und ihre Geburten 43• Spontangeburt 45• Promi-Kaiserschnitte: Wieso, weshalb, warum? 46• Modernität und Luxus der Kaiserschnitt-Operation 46• Gefühle und Meldungen vor der Kaiserschnitt-Geburt 47• Kaiserschnitt-Geburten vor dem errechneten Geburtstermin 48• Kaiserschnitt-Geburten mit medizinischer Indikation 49• Kaiserschnitt-Geburten nach dem Einsetzen echter Wehen 50• Scheinbar gänzlich unkomplizierte Kaiserschnitt-Geburten 51• Der letzte Kaiser(schnitt)? 53• Öffentliche Berichterstattung im Anschluss an die Operation 53• Der werdende Vater und seine Rolle während der Kaiserschnitt-Operation 54• Trennung der Kaiserschnitt-Eltern 56• Befindlichkeit und Genesung prominenter Mütter nach der Kaiserschnitt-Geburt 56• Dramatische und traumatische Kaiserschnitt-Geburten 58Postnatale Depression – ein Thema für die „Promis“? 60• Tod und Trauer 61• Was bleibt, oder: Haben auch „Promis“ eine Kaiserschnitt-Narbe? 62• 60 Kaiserschnitt-Mütter in Wort und Bild 65• Aller Anfang ist Neugierde. 66• Gedanken unserer Projekt-Teilnehmerinnen 71• Der fotografische Teil des Buches und seine Teilnehmerinnen 72• Auf einen Blick: Seitenaufbau und Legende des fotografischen Teils 74• Kaiserschnitt-Mütter mit einer Sectio 75• Kaiserschnitt-Mütter mit zwei Sectiones 141• Kaiserschnitt-Mütter mit drei Sectiones 183• Kaiserschnitt-Mütter mit vier Sectiones 201• Auch ich bin eine Kaiserschnitt-Mutter 209• 162 Kaiserschnitt-Mütter berichten 213• Mütter, Kinder, Kaiserschnitte (1) 214• Alter der Teilnehmerinnen (1.3) 215• Familienstand, Bildungsweg und Anzahl der Kinder (1.8, 1.9, 3) 215• Abfolge der Geburten (3) 215• Gedanken zum Wort „Kaiserschnitt“ (2) 216• Geburtszeit von Kaiserschnitt-Kindern und Kaiserschnitt-Müttern (1.4, 4.2) 216• Kopfumfang, Größe und Gewicht der Kaiserschnitt-Kinder (4.3) 217• Dauer der Schwangerschaft und geplanter Kaiserschnitt (4.4, 4.6) 217• Private Krankenzusatzversicherung und geplanter Kaiserschnitt (4.5, 4.6) 217• Notsectio, Wunschsectio, keines von beidem / geplanter Kaiserschnitt (4.6, 4.7) 217• Gründe für die „Wunschsectio“ (4.7, 4.11) und Entscheidungsträger (4.9) 218• Entscheidung für den Kaiserschnitt: Wann getroffen und von wem? (4.8, 4.9) 218• Wehentätigkeit (4.12, 4.13) 219• Medikamente und Anästhesie (4.14, 4.15) 220• Komplikationen (4.16) 221• Stilldauer (4.19) 223• Probleme mit dem Stillen (4.17, 4.18) 223• Erstkontakt zum Kind (4.20, 4.21) 225• Mutter-Kind-Bindung und Bonding (4.22) 226• Die natürliche Geburt: Wünsche und Ängste (4.23, 4.24) 229• Die natürliche Geburt: Vaginalgeburt nach 1 Sectio (3) 230• Die natürliche Geburt: Spontangeburt nach zwei Kaiserschnitten (3) 231• Die Kaiserschnitt-Geburt: Sectio nach Spontangeburt(en) (3) 232• Der Kaiserschnitt: Angst und mangelnde Information im Vorfeld (4.25, 4.26, 6.1) 233• Der Kaiserschnitt: Ein Trauma? (4.29) 235• Fehlendes Geburtserlebnis und Minderwertigkeitsgefühle nach Kaiserschnitt (4.27, 4.28) 236• Depressionen nach dem Kaiserschnitt (4.30, 4.31) 236• Verletzungen des Kindes beim/durch den Kaiserschnitt (4.32) 239• Mögliche und tatsächliche Probleme des Kindes nach einem Kaiserschnitt (4.33, 4.34, 6.6) 240• Kaiserschnitt-Geburt und Besonderheiten des Kindes (4.35) 243• Der Kaiserschnitt: Idealer Geburtsmodus oder gesundheitsschädigend? (5.1, 6.2, 6.3) 246• Die Kaiserschnitt-Narbe (5) 247• Wunschkaiserschnitt: Simulation 248• Kaiserschnitt-Narbe: Heilungsverlauf (5.1, 5.3) 249• Spüren der Kaiserschnitt-Narbe (5.3) 250• Pflege und Behandlung der Kaiserschnitt-Narbe (5.4, 5.7) 252• Aussehen der Kaiserschnitt-Narbe (5.10) 253• Die Kaiserschnitt-Narbe im täglichen Leben (5.12) 255• Einfluss der Medien und gesellschaftliches Umfeld (6.4, 6.5, 6.7) 258• Tod und Trauer 260• Stillgeburten 260• Kinder, die nach der Geburt verstorben sind 261• Spontangeburten nach zwei Kaiserschnitten 262• Stille Geburt von Lilly am 17. August 2005 262• Geburt von Marlene am 16. März 2007 265• 156 GeburtshelferInnen berichten 271• Lob freut uns, Kritik nehmen wir ernst. 272• Kommentare der befragten ExpertInnen 273• Statistische Angaben (2) 274• Spontane (mediale) Gedanken zum Wort „Kaiserschnitt“ (3, 6.1, 6.8) 274• Wunsch nach Kaiserschnitt vs. Wunsch nach verbesserter Aufklärung (3, 6.9) 276• Mögliche Indikationen für einen Kaiserschnitt (4.1) 276• Mögliche Komplikationen nach einem Kaiserschnitt (4.2) 278• Entscheidungsträger für den Kaiserschnitt (4.3) 278• Wehentätigkeit: Echte (natürliche) Wehen (4.4) 279• Wehentätigkeit: Künstliche (eingeleitete) Wehen (4.5) 279• Empfohlene Anästhesie (4.6) 279• Der Kaiserschnitt – ideale Geburtsvariante und Zukunft der Geburtsmedizin? (5.1, 5.2) 280• Hat ein Kaiserschnitt negative Auswirkungen auf das Kind? (5.3) 281• Stört ein Kaiserschnitt die Mutter-Kind-Bindung? (5.4) 282• Re-Sectio und Re-Re-Sectio (5.5, 5.6) 283• Sterilisation dreifacher Kaiserschnitt-Mütter? (5.7) 284• Die Kaiserschnitt-Gesellschaft: Schneiden ohne medizinischen Grund (6.2) 286• Wunschsectio auf Verlangen der Frau durchführen oder nicht? (6.3) 287• Planung, Bildung, Zusatzversicherung (6.4–6.6) 288• „Promis“ und Medien (6.7, 6.8) 288• Wortmeldungen von Kaiserschnitt-Müttern und GeburtshelferInnen (6.9) 289• Der OP-Bericht, das Zufallsdokument 291• Der „sanfte Kaiserschnitt“: Fotoreportage 301• Mögliche Schlussfolgerungen 321• Kaiserschnitt-Operation: Vorbereitung, Ablauf, Nachsorge 322• Empfehlungen für Kaiserschnitt-Geburten 323• Essays externer GastautorInnen 325• Erich Saling-Institut für Perinatale Medizin e.V.: Frühgeburten vermeiden 326• Dr. Renate Kirschner: BabyCare – gesund & schwanger 328• Clemens Illichmann: Rechtliche Aspekte der Sectio 330• Volker Veitl: Die Ernährung in der Schwangerschaft – Risiko oder Chance für das Neugeborene 335• Barbara Bodner-Adler: Hebammengeburtshilfe an der Universitätsfrauenklinik Wien 342• Silvia Giesin: Der Kaiserschnitt und die Rolle der Hebamme 344• Bea Angehrn: Hebamme – Nabelschnur zur Liebe 348• Christine Neutz: Hebammenarbeit in Afghanistan 352• Erika Nehlsen und Insa Schulz-Ruhtenberg: Erfolgreiches Stillen nach Kaiserschnitt 356• Sylvia Haslauer: Wegbegleiterin ins Muttersein 366• Margot Glatz: Der Kaiserschnitt aus Sicht einer Narkoseärztin und Schmerztherapeutin 369? Illustration: Ein „Kaiserschnitt“ 373• Nadine Buchner-Dreyer: Physiotherapie nach Kaiserschnitt 374• Heike Höfler: Rückbildung nach Geburt und Kaiserschnitt-Operation 381• David und Ina Boeger: MNT – Manuelle Narbentherapie nach Boeger 387• Regina Heeß: UVM – Unterdruck-Vakuum-Massage 395• Werner L. Mang: Kosmetische Korrektur von Kaiserschnittnarben 397• Hannes Lienbacher: Somatoemotionale Entspannung, Unwinding, biodynamisches Gleichgewicht 399• Friedrich Wolf: Cranio-Sacral-Therapie und Kaiserschnitt-Geburt 402• Brigitte von Wenzl: Theorie und Praxis der Cranio-Sacral-Therapie – mit einer Fallgeschichte 405• Sabine Pauli: Entwicklung der Basissinne und Geburt aus ergotherapeutischer Sicht 408• Sarah Rabih-Georg: Aufarbeitung meiner eigenen Kaiserschnittgeburt 411• Ruthild Schulze: Chinesische Medizin für Frauen, die „oben gebären“ 414• Ruthild Schulze: Kraftsuppe für das Wochenbett 419? Illustration: Meridiane an der Vorderseite des Körpers 421? Illustration: Meridiane an der Rückseite des Körpers 422• Maria Milizia: Kaiserschnitt, Kaiserschnittnarbe und Akupunkt-Massage nach Penzel (APM) 423• Michael Urban: Wohlbefinden und fließende Energie durch energetische Narbenpflege 428• Eva Javorszky-Wasner: Der Kaiserschnitt oder der Umgang mit Übergängen 432• Theresia Nenning-Kemetmüller: Grenzerfahrung Geburt – Grenzerfahrung Kaiserschnitt 434• Henri Kugener: Von der Hebamme zur Taufamme – Zur Geschichte des Kaiserschnittes 437• Roman Retzbach: Weltkinder 2023–2030 448• Anhang I 453• Register der fotografierten Kaiserschnitt-Mütter 454• Fragebogen für Kaiserschnitt-Mütter 455• Fragebogen für geburtshilfliche ExpertInnen 461• Glossar 464• Anhang II 477• Literatur-Verzeichnis 478• Literatur-Empfehlungen (Buch, DVD, Internet) 479Das große Kaiserschnitt-Fotobuch „Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht“ ist ein wertvoller und umfassender Ratgeber für alle Frauen, (Kaiserschnitt-)Mütter und GeburtshelferInnen. Mit einem Geleitwort des „Vaters der Perinatalmedizin“, Prof. Dr. med. Erich Saling (Berlin). Aus dem Inhalt: • Die gesammelte Erfahrung von 162 Kaiserschnitt-Müttern (20 bis 77 Jahre) mit einem, zwei, drei oder vier Kaiserschnitten. • Umfassend, übersichtlich, ehrlich. • Erfahrungen nach Not-, Wunschkaiserschnitt und geplantem Kaiserschnitt. • Spontane Geburt nach einem oder zwei Kaiserschnitten. Der Kaiserschnitt im Portrait: • Ästhetische Fotos von 60 unterschiedlichen Kaiserschnitt-Narben • Fotostrecke zu einer geplanten Kaiserschnitt-Operation nach „Misgav-Ladach“. 156 Hebammen, GynäkologInnen, ÄrztInnen und TherapeutInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema „Kaiserschnitt“. Hilfestellung für Mutter und Kind: Anerkannte Spezialisten geben Auskunft zu Geburt und Kaiserschnitt. • Vorbereitung/Begleitung von Schwangerschaft und (Kaiserschnitt-)Geburt, • Psyche und Kaiserschnitt, • Physiotherapie, Ergotherapie, Cranio-Sacral-Therapie, Osteopathie, • Narbenentstörung, Ästhetische Chirurgie, • Akupunktur, Akupunkt-Massage, Traditionelle Chinesische Medizin, • Rückbildung und Beckenboden nach Kaiserschnitt. Empfohlen von: Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF), Gesellschaft für Geburtsvorbereitung (GfG), Deutscher Hebammenverband (DHV), Österreichisches Hebammengremium (ÖHG) Stimmen von Projekt-Teilnehmerinnen: • „Viel Erfolg für das Buch! Ich glaube, das ist genau das, was viele werdende Mamisbrauchen.“ [28 Jahre, 2 Kinder, 1 Kaiserschnitt] • „Super Sache, war längst überfällig so ein Buch! Wünsche Euch viel öffentlicheWahrnehmung!“ [43 Jahre, 1 Kaiserschnitt].Empfohlen von:• Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF)• Gesellschaft für Geburtsvorbereitung (GfG)• Deutscher Hebammenverband (DHV)• Österreichisches Hebammengremium (ÖHG).Vorwort & Danksagung der Autorinnen *** Über ein Jahr nach den ersten Gedanken zu einer Publikation über den „Kaiserschnitt“ liegt das Resultat nun vor: 162 Kaiserschnitt-Mütter aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Frankreich machen das vorliegende Fotobuch zu einem ganz besonderen und sehr persönlichen Nachschlagewerk. Dabei können und wollen wir zwar keine definitive, jedoch kritische und möglichst umfangreiche Darstellung des Phänomens „Kaiserschnitt“ bieten.Die Kaiserschnitt-Mütter unseres Buches haben „kein Gesicht“, weil sie nicht in der prominenten Öffentlichkeit stehen. Sie haben „kein Gesicht“, weil sie nicht erkannt werden wollen. Und sie haben „kein Gesicht“, weil die Hintergründe des Kaiserschnittes noch kein gesellschaftliches Thema sind. Das Kaiserschnitt-Fotobuch versteht sich als Sprachrohr unterschiedlichster Kaiserschnitt-Mütter – von jung bis alt, von einem bis sechs Kindern, von einem bis vier Kaiserschnitten. Im Schutz des Fotobuches bleiben alle Frauen anonym. Es gibt keine Köpfe, genauen Geburtsdaten oder Namen. Wo notwendig, haben wir allzu persönliche oder gezielte Rückschlüsse zulassende Daten neutralisiert.Heute, da wir unser Kaiserschnitt-Fotobuch der Öffentlichkeit präsentieren, stellen wir uns die provokante und von einigen Seiten zum Ausdruck gebrachte Frage: Wozu überhaupt dieses Buch? Nachdem aus dem anfänglichen Versuch, einige Frauen für unser Projekt zu gewinnen, eine länderübergreifende Studie geworden ist, an der sich neben den 162 Kaiserschnitt-Müttern auch 156 Hebammen, GynäkologInnen, ÄrztInnen und TherapeutInnen beteiligt haben, geben wir folgende Antwort:In einer sich immer rascher wandelnden und von äußeren Faktoren wie den Medien beeinflussten Zeit sehen wir es als nötig und sinnvoll an, die wertvollen und vielschichtigen Kaiserschnitt-Erfahrungen von Betroffenen und Beteiligten all jenen zugänglich zu machen,• die sich ganz bewusst mit dieser Form der Geburt beschäftigen wollen– sei es im Rahmen einer Schwangerschaft, aus privaten oder beruflichen Gründen,• die selbst einen oder mehrere Kaiserschnitte erlebt haben und neugierig auf andere Erlebnisse sind,• die Angehörige(r) oder Kind einer Kaiserschnitt-Mutter sind und verstehen möchten, was der Kaiserschnitt bewirkt hat,• die Interesse an einer aktuellen fachlichen Diskussion zum Thema „Kaiserschnitt“ haben,• die wissen möchten, welche (Spät-)Folgen eines oder mehrerer Kaiserschnitte(s) nach Monaten, Jahren oder Jahrzehnten eventuell zu erwarten und wie diese therapeutisch zu behandeln sind,• und wie es gelingen kann, die Kaiserschnitt-Narbe zu heilen, optimal zu pflegen und – so dies ein Problem darstellt – langfristig zu akzeptieren. Das Kaiserschnitt-Fotobuch wäre aber kein „Fotobuch“, wenn es nicht zuletzt jene aufklären würde, die sehen möchten,• wie die teils verharmlosend als „Bikinischnitt“ bezeichnete Kaiserschnitt-Narbe nach einer oder mehreren Kaiserschnitt-Operationen aussieht.Wir wünschen dem Kaiserschnitt-Fotobuch eine große Resonanz und jenen Stellenwert, den es in der öffentlichen Wahrnehmung verdient hat.Und wir wünschen uns, dass unsere Nachforschungen dem Kaiserschnitt ein vielschichtiges „Gesicht“ geben und ihn aus seiner mitunter plakativen, von modischem Zeitgeist geprägten Zwickmühle herausholen. Möge er wieder das werden, was er nach Meinung fast aller TeilnehmerInnen des Kaiserschnitt-Fotobuches eigentlich sein sollte: Eine operative Maßnahme, die das Leben von Mutter und Kind im Notfall rettet.DankeGroßer Dank gilt den zahlreichen an diesem Buch beteiligten Kaiserschnitt-Müttern für Ihre Offenheit und den persönlichen Einsatz. Auf eigene Kosten und unter teils erheblichem Aufwand sind etliche von weit her zu den Fotoaufnahmen nach Salzburg gereist und haben uns ihre Zeit und einen Blick auf ihren Körper geschenkt.Danke sagen wir auch den geburtshilflichen ExpertInnen, die in ihrer Freizeit gewissenhaft unseren ExpertInnen-Fragebogen ausgefüllt und das Fotobuch so um die fachliche Komponente bereichert haben.Von besonderem Wert sind die GastautorInnen, LektorInnen und Beiräte des Kaiserschnittbuches, die das Werk durch substantielle Beiträge und eine fortwährende Diskussion zu einem wertvollen Kompendium und Ratgeber gemacht haben.In diesem Zusammenhang möchten wir folgenden Personen danken:• Hebamme & Ärztin Anna Rockel-Loenhoff, Kinderarzt Dr. med. Holger Förster sowie Historikerin und Gymnasiallehrerin Mag. Heike Wolter für die fröhliche und unermüdliche Bereitschaft zum Korrekturlesen• Univ.-Prof. Dr. Horst-Peter Hesse für die Unterstützung bei der statistischen Auswertung und die stete Ermunterung• Prof. Dr. med. Erich Saling für den konstruktiven Dialog und die offenen Worte• Prim. Univ.-Prof. Dr. Alfons Staudach für die kritische Vorab-Lektüre des Buches• Dipl.-Päd. Petra Otto, Dipl.-Päd. Gabriele Kemmler, Hebamme Helga Albrecht, Hebamme Renate Großbichler-Ulrich, Hebamme Brigitte Theierling, Hebamme Traude Trieb, Dr. med. Maria Haidinger, Univ.-Doz. Dr. med. univ. Horst Steiner, Dr. med. Christiane Niehues und Dr. med. Edith Bauer für das Engagement rund um unser Buch• unseren GastautorInnen, die allesamt unentgeltlich gearbeitet haben und die wir aufgrund der Fülle der Namen an dieser Stelle leider nicht einzeln nennen könnenHerzlicher Dank gebührt Gudrun Wesp, die sich spontan auf das Vorhaben „Kaiserschnitt-Fotobuch“ einließ und den fotografischen Teil des Werkes seither hochprofessionell und zugleich sensibel betreut hat.Nicht zuletzt bedanken wir uns bei unseren Familien und den zahlreichen Babysittern für die liebevolle Unterstützung und Betreuung unserer vier Kinder, vor allem während der „heißen“ Arbeitsphasen. Ohne Euch wäre dieses Buch nicht möglich gewesen!Salzburg, im Mai 2007Caroline Oblasser Ulrike Ebner[Projekt-Leitung] [Projekt-Mitarbeit]

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Das Dorf und Kirchenspiel Friedrichswerth (ehem...
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404 Seiten mit 64 Abbildungen, darunter 8 Fotos, 15 Zeichnungen und 41 Tabellen.Inhalt:ErffaInhaltsverzeichnisI. EinleitungAllgemeine Schilderung des Ortes in Bezug auf seine jetzige BeschaffenheitÜbergangII. Ausführung1. Kapitel. Ursprung und Entwicklung des DorfesA. Der NameB. Die (mutmaßliche) EntstehungC. Die merklichen VergrößerungenD. Das von Herzog Friedrich I. Geplante ProjektE. Die heutige AusdehnungF. Zahl und Art der Wohnhäuser und GehöfteG. Die SeelenzahlZusammenfassung2. Kapitel. Das Adelsgeschlecht von ErffaA. Die Herren von Erffa hinsichtlich ihrer HerkunftI. Die Darlegung alter Chroniken.II. Die Darlegung unserer ForschungB. Die Herren von Erffa in Bezug auf ihre besonderen Familienangelegenheiten1. Lehnsverhältnisse 30. 2. Kauf und Verkauf von Zinsen und Liegenschaften an Klöster, Landesherrschaft und Private 34. 3. Wappen 43. 4. Devise 43. 5. Stiftungen 43. 6. Beziehungen zum geistlichen Stande 54. 7. Adelsfamilien, mit denen die von Erffa in verwandschaftliche Beziehungen getreten sind 55. 8. Streitigkeiten derer von Erffa mit denen von Wangeheim, ingleichen der Gemeinde von sonneborn 55. 9. Besitzstand derer von Erffa, einst und jetzt 60. 10. Kurzer genealogischer Überblick 64.C. Die Herren von Erffa in ihrem Verhältnisse zu Fürst und Vaterland, Kaiser und Reich1. Emmerich von Erffa 65. 2. Wenzel von Erffa 65. 3. Hartung von Erffa 67. 4. Hartung von Erffa 67. 5. Adalbert von Erffa 67. 6. Heinrich von Erffa 68. 7. Friedrich von Erffa 68. 8. Heinrich von Erffa 68. 9. Georg Hartmann von Erffa 69. 10. Georg Friedrich Hartmann von Erffa 70. 11. Hans Hartmann von Erffa 71. 12. Hans Georg Hartmann von Erffa 72. 13. Hans Heinrich Hartmann von Erffa 72. 14. Hartmann Friedrich von Erffa 73. 15. eberhard Hartmann von Erffa 73. 16. Georg Hartmann von Erffa 73. 17. Kraft Hartmann von Erffa 75. 18. Georg Hartmann von Erffa 76. 20. Ferdinand Hartmann von Erffa 76. 21. Eduard Hartmann von Erffa (Ahorner Linie) 76. 22. Hermann Hartmann von Erffa (Wernburger Linie) 76. Zusammenfassung3. Kapitel. Das SchloßA. Die Kemnate derer von ErffaB. Das neue Schloß und seine Geschichte1. Entstehungsgrund und Zweck 81. 2. Äußeres des neuen Schlosses 83. 3. Inneres des neuen Schlosses 91. 4. Kostananschläge 96. 5. Berichte 102. 6. Einweihungsfeier 105. 7. Tod Herzgs Friedrich I. Im Jahre 1691 109. 8. Der Einsiedlerorden (l`ordre des Ermites de bonne humeur) 111. 9. Das Amt Friedrichswerth (Amtsgericht Wangenheim zu Friedrichswerth) 118.4. Kapitel. Die Gemeinde1. Familiennamen 123. 2. Berufsarten 125. 3. Beschäftigung der Bewohner 125. 4. Gemeindevertretung 126. 5. Gemeindegrundbesitz 127. 6. Separation 128. 7. Flurnamen 129. 8. Hut- und Weidebericht 132. 9. Feldbewirtschaftungen und Bebauung 135. 10. Viehstand 138. 11. Gemeindeetat 138. 12. Das Mahl wird gehalten 141. 13. Steuerverhältnisse 142. 14. Reichstagswahlergebnisse 143. 15. Verschiedenes 144.Zusammenfassung5. Kapitel. Die KircheA. Kirchliche Vergangenheit und ZugehörigkeitB. Das Kirchengebäude1. Die alte Kirche 150. 2. Die neue Kirche 154. a. Erbauer und Zeit der Erbauung. b. Grundsteinlegung und Aufbau. c. Beschreibung der neuen Kirche. d. Einweihung der neuen Kirche.C. KirchenvermögenD. Lebensabriß der von Hagenschen EheleuteErnst Friedrich Eduard von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis. Wilhelmine Auguste von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis.Zusammenfassung6. Kapitel. Die PfarreA. Das PfarrgebäudeB. Das Pfarreinkommen1. Vor der Reformation 188. 2. während der Reformation 190. Nach der Reformation 192. Accidentien 193. 2. Freiheiten von onera des Pfarrers 194. 6. ehemalige Obliegenheiten der Gemeinde 195. 7. Verpachtung im Jahre 1536 196.C. Die Pfarrera. Katholische. b. Evangelische.Zusammenfassung7. Kapitel. Die SchuleA. Das SchulgebäudeB. Das SchuleinkommenC. Schulregister von 1658-1692D. Zahl und Namen der Schulkinder im Januar 1899E. SchullehrerZusammenfassung8. Kapitel Das WaisenhausA. Die StifterB. Die Stiftung 1. Zweck der Stiftung 221. 2. Zeit der Stiftung 222. 3. Fundierung 223. 4. Leitung der Anstalt 224. 5. Aufnahme der Knaben 225. 6. Anzahl der Knaben 226. 7. Kleidung, Unterweisung und Beschäftigung der Knaben 227. 8. Einlassung und Beruf der Knaben 228. 9. Die übrigen Insassen 229. 10. Ärztliche Überwachung der Anstalt 230. 11. Kassierer 231.C. Verschiedenes1. Immunitäten 231. 2. Gesuch einer Salzburger Emigrantin an Herzog Friedrich II. 232. 3. Einquartierungen 233. 4. Jubiläumsfeier 1812 234. 5. Besuch fürstlicher Personen 235. 6. Einschlagen des Blitzes 235.Zusammenfassung9. Kapitel. Der Friedhofa. Lage und UmgebungB. Das InnereC. Die GrabinschriftenZusammenfassung10. Kapitel. Die DomäneA. Das Rittergut derer von Erffa1. Lager und Besitzer 245. 2. Übergang des Rittergutes an Herzog Friedrich I. 246. 3. Kaufsumme des Rittergutes nebst Landfläche 257. 4. Erffaischer und Buttlarischer Anteil am Rittergute nebst Pertinentien und Gerechtigkeiten 258.B. Das Makkergut (Domäne)1. Größe des Kammergutes 1695 261. 2. Größe der Domäne 1881 262. 3. Wirtschaftsgebäude für den Pachter 1690 und 1891 253. 4. Pachtvertrag 1692 263. 5. Saat,- Ernte- und Dresch-Verzeichnis 1693 und 1767 267. 6. Jetzige Bewirtschaftung 269. 7. Pächter 272. Zusammenfassung11. Kapitel. Die Kirchenbücher allgemeineZusammenfassung12. Kapitel. Das kirchliche Leben auf Grund der KirchenbücherA. Die heilige Taufe1. Eintrag. 2. Prädikate und Ehrentitel. 23. Paten Gevattern. 4. Name des Kindes. 5. Zeit der Taufe. 6. Nottaufe. 7. Wert der Taufe. 8. Ort der Taufe. 9. Eheliche und uneheliche Geburten im Vergleich. 10. Zehnjähriger Durchschnitt.B. Die KonfirmationenC. Das heilige Abendmahl1. Eintrag. 2. Gebrauch des Abendmahls. 3. Abendmahlsgang der Katechumenen. 4. Beichte. 5. Privatkommunion. 6. Abendmahlsverächter. 7. Gemeindemitglieder mit anrüchigem Wandel. 8. Glieder der Familie Erffa als Kommunikanten.D. Trauungen.1. Eintrag. 2. Art der Trauung. 3. Ort der Trauung. 4. Zeit der Trauung. 5. In Unehren zusammengekommen. 6. Trauungen der Jetztzeit. 7. Überblick der Trauungen aus 3 Jahrhunderten.E. Beerdigungen.1. Eintrag. 2. Todesfälle hervorragender Persönlichkeit. 3. Gebetseintrag. 4. Selbstverschuldete Unglücksfälle mit scharfen Nachsätzen. 5. An einer besonderen Stelle auf den Gottesacker beerdigt. 6. Hinrichtung. 7. Verhältnis der Taufen zu den Beerdigungen in einem Zeitraum von 10 Jahren aus dem 17., 18. 19. Jahrhundert. 8. Leichentext 1688- 1691.Zusammenfassung.13. Kapitel. Der kirchliche SinnA. Schenkungen1. die Orgel angestrichen und gemalt. 2. Ein neues Taufbecken. 3. Zwei schöne Blumengefäße. 4. Eine neue Altarbekleidung. 5. eine neue Taufsteinbekleidung. 6. Eine Kanzleibekleidung. 7. Eine neue Bekleidung für Altar, Kanzel und Taufstein. 8. Neue Blumensträuße.B. Vermächtnisse (Legate)1. Das Erffaische Legat. 2. Das Hendrichsche Legat. 3. Das Drost-Schlutzesche Legat. 4. Das Jonas Büchnersche Legat. 5 Das Cramersche Legat. 6. Das von Hagensche Legat. C. Erträge des Klingelbeutels und der Armenbüchse.Zusammenfassung14. Kapitel. Ursachen und Zeit des Todes, ingleichen Lebensalter der VerstorbenenA. Ursachen des Todes.1. Angabe einer Todesursache. 2. Angabe zweier oder mehrerer Todesursachen. 3. Mit Namen nicht besonders bezeichnete Krankheiten. 4. Unglücksfälle. 5. Betrachtungen über den Gesundheitszustand in der Gemeinde.B. Zeit des TodesC. Lebensalter der VerstorbenenZusammenfassung15. Kapitel. Wander- und Straßenbilder des 17. JahrhundertsA. Mit Angabe der Gründe1. Brandbeschädigte, Wetterbeschädigte. 2. Vertriebene (infolge von Krieg, Religion u. s. w.). 3. Gebrechliche, Lahme, Kranke u. s. w.B. Ohne nähere Angabe der GründeZusammenfassung16. Kapitel. VerkehrsvermittlungenA. Das PostwesenB. Das EisenbahnwesenZusammenfassung17. Kapitel. Feste und Gedenktage neuerer ZeitA. Religiös-kirchlicher ArtB. Weltlich-vaterländischer ArtC. Gemeindlich-familiärer Art18. Kapitel. Vereine und VereinigungenA. Pflege des Gesanges und der SchnellschreibekunstB. Pflege des Patriotismus und kameradschaftlichen SinnesC. Pflege wirtschaftlicher InteressenZusammenfassung19. Kapitel. Witterungs- und Ernteberichte (inkl. Fruchtpreise)A. Witterungsberichte 1853-1898B. Ernteberichte 1862-1898Zusammenfassung20. Kapitel. MilitärischesA. KriegszeitenB. FriedenszeitenZusammenfassung21. Kapitel. BrändeA. Im Anfange des Jahrhunderts 1819B. Gegen Ende des Jahrhunderts 1874-1888Zusammenfassung22. Kapitel. Sitten und Gebräuche, Kinderlied und Kinderspiel und OrtsdialektA. Sitten und GebräucheB. Kinderlied und KinderspielC. OrtsdialektZusammenfassungIII. SchlußAnhangI. Einiges über Münzen und Maße alter ZeitII. LiteraturangabenIII. Verzeichnis der Abbildungen und PläneVerzeichnis der hauptsächlichen BerichtigungenVORWORT:Vorwort ErffaWieder eine Ortschronik! Ich setze hinzu: mit vollem Grunde, und gebe zugleich dem Wunsche Ausdruck, daß noch recht viele Ortschroniken nachfolgen möchten. Ja wenn doch jedes Dorf seine Chronik (geschrieben oder gedruckt) hätte. Das wäre hocherfreulich. Warum? Nun die Ortschronik ist ihrem Charakter nach auch ein Stück vaterländischer Geschichte, wenn auch im kleinsten Maßstabe. Auch dadurch wird der Sinn für die Heimat, der gerade in unserer vorwärts hastenden, schnell lebenden Zeit so manchem verloren gegangen, die Liebe zu der Heimat und was dahinter steht, die Anhänglichkeit an das Vaterland gestärkt und gekräftigt. Die Chronik *) ist somit ein Gruß aus der Heimat, aus dem Vaterlande. Wenn auch durch mein Buch bei den Gliedern meiner Gemeinde das Interesse an der Heimat, die Liebe zu derselben und zum Vaterlande gefördert wird, so ist der Zweck desselben vollkommen erfüllt.*) Kann nicht auch im Geschichtsunterrichte (z. B. bei den kriegsgeschichtlichen Darlegungen) die Chronik belebend und fruchtbringend wirken? Kann nicht gerade dadurch Heimatliebe, Vaterlandsliebe geweckt und gefördert werde? Ich glaube es. (Eventuell könnte vielleicht auch im Konfirmandenunterricht z. B. bei dem Kapitel „Kirche, Kirchengebräuche“ u. s. w. Eine Ortschronik ihr Gutes wirken?)Was den Charakter und Aufbau meines Buches betrifft, so bemerke ich kurz folgendes: Wie im Titel angegeben, solle es eine Chronik sein, d. h. eine Aneinanderreihung von merkwürdigen Begebenheiten des Ortes. Nun ich meine, Friedrichswerth hat eine reiche Geschichte hinter sich, und manche Merk- und Denkwürdigkeit ist zu verzeichnen. Die Einleitung, die ich vorausgeschickt habe, soll einen Überblick, einen Umriß des Dorfes in seiner Jetztzeit und zwar in ganz allgemeiner Art geben. In der Ausführung soll dann in besonderer, spezieller Weise darauf eingegangen werden. Hierbei hat die Geschichte derer von Erffa, weil ihnen unser Ort seine Entstehung nach meinem Dafürhalten verdankt und weil dieses uralte Adelsgeschlecht viele, viele Jahrhunderte hier ansässig gewesen, besondere Berücksichtigung erfahren.Die Kirchenbücher sind voll in das Bereich der Betrachtung gezogen. Sind sie doch wichtige äußere Merkmale des inneren religiösen Lebens der Gemeinde. Meines Erachtens ruht in denselben noch ein verborgener, kostbarer Schatz der nun zum kleinen Teile gehoben, der weiteren Heranziehung an das Tageslicht wohl wert wäre. Die am Schlusse jedes Kapitels folgende Zusammenfassung soll Rückblick, Einblick, Aufblick, Ausblick geben. Und die photographischen Abbildungen und Pläne werden gewiß vielen willkommen sein. Mögen sie zur Belebung des Ganzen ihren Teil beitragen. Gern hätte ich sie zum Vorteile des Buches um ein Bedeutendes vermehrt. Alleine die dadurch entstehende, unvermeidlich Erhöhung der an sich schon bedeutenden Druckkosten und infolge dessen auch des Buchpreises hat mich davon abgehalten. Hinsichtlich der im Anhange beigefügten Litteratur betone ich, daß nicht jede einzelne Schrift (Schriftchen), die (das) bei der Bearbeitung irgend eine Anregung mir geboten, angegeben ist. Dies hätte thatsächlich zu weit geführt. Die Selbständigkeit ist dadurch nicht beeinträchtigt worden. Einige Abschnitte des Buches sind bereits von mir an einigen anderen Orten veröffentlicht worden.Allen denen aber, die mich bei der Bearbeitung des Buches mit Quellenmaterial unterstützt haben, sage ich an dieser Stelle meinen verbindlichen und aufrichtigsten Dank, inbesonderheit Sr. Hochwohlgeboren Herrn Kammerherrn Freiherrn von Erffa auf Wernburg, ingleichen sämtlichen hochgeehrten Vorstehern der hierbei einschlägigen Archive, wie auch der hochgeehrten Verwaltung der Herzoglichen Schloßbiblothek zu Gotha.Und an den Dank reiht sich die Bitte. Sollte mancher Wunsch, der hie und da betreffs des Buches rege werden möchte, nicht berücksichtigt, oder sollten gar Irrungen unterlaufen sein, so bitte ich um gütige Entschuldigung und geneigtes Wohlwollen, eingedenkt jenes bekannten Wortes: „Irren ist menschlich.“ Sollte ich aber hie und da zu eingehend geworden sein, so bitte ich dies aufs Konto meiner Gemeinde zu schreiben. Wir können gar nicht genug für unsere Gemeinden thun.Die auf dieses Buch verwandte mehrjährige Zeit und Mühe aber findet ihren Lohn am besten dann, wenn meine Gemeinde in demselben eine Liebesgabe erkennen und hinnehmen möchte.Und so trete denn die Chronik ihre Wanderung an die Häuser und in die Herzen meiner Gemeinde, wie auch der Fernerstehenden und erfreue Alt und Jung, Reich wie Arm, Hoch wie Niedrig. Der Herr lege aber seinen Segen darauf.An Gottes Segen ist alles gelegen!(Erffa) Friedrichswerth, den 4. Mai 1899Franz Brumm, Pfarrer

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Das Dorf und Kirchenspiel Friedrichswerth (ehem...
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404 Seiten mit 64 Abbildungen, darunter 8 Fotos, 15 Zeichnungen und 41 Tabellen.Inhalt:ErffaInhaltsverzeichnisI. EinleitungAllgemeine Schilderung des Ortes in Bezug auf seine jetzige BeschaffenheitÜbergangII. Ausführung1. Kapitel. Ursprung und Entwicklung des DorfesA. Der NameB. Die (mutmaßliche) EntstehungC. Die merklichen VergrößerungenD. Das von Herzog Friedrich I. Geplante ProjektE. Die heutige AusdehnungF. Zahl und Art der Wohnhäuser und GehöfteG. Die SeelenzahlZusammenfassung2. Kapitel. Das Adelsgeschlecht von ErffaA. Die Herren von Erffa hinsichtlich ihrer HerkunftI. Die Darlegung alter Chroniken.II. Die Darlegung unserer ForschungB. Die Herren von Erffa in Bezug auf ihre besonderen Familienangelegenheiten1. Lehnsverhältnisse 30. 2. Kauf und Verkauf von Zinsen und Liegenschaften an Klöster, Landesherrschaft und Private 34. 3. Wappen 43. 4. Devise 43. 5. Stiftungen 43. 6. Beziehungen zum geistlichen Stande 54. 7. Adelsfamilien, mit denen die von Erffa in verwandschaftliche Beziehungen getreten sind 55. 8. Streitigkeiten derer von Erffa mit denen von Wangeheim, ingleichen der Gemeinde von sonneborn 55. 9. Besitzstand derer von Erffa, einst und jetzt 60. 10. Kurzer genealogischer Überblick 64.C. Die Herren von Erffa in ihrem Verhältnisse zu Fürst und Vaterland, Kaiser und Reich1. Emmerich von Erffa 65. 2. Wenzel von Erffa 65. 3. Hartung von Erffa 67. 4. Hartung von Erffa 67. 5. Adalbert von Erffa 67. 6. Heinrich von Erffa 68. 7. Friedrich von Erffa 68. 8. Heinrich von Erffa 68. 9. Georg Hartmann von Erffa 69. 10. Georg Friedrich Hartmann von Erffa 70. 11. Hans Hartmann von Erffa 71. 12. Hans Georg Hartmann von Erffa 72. 13. Hans Heinrich Hartmann von Erffa 72. 14. Hartmann Friedrich von Erffa 73. 15. eberhard Hartmann von Erffa 73. 16. Georg Hartmann von Erffa 73. 17. Kraft Hartmann von Erffa 75. 18. Georg Hartmann von Erffa 76. 20. Ferdinand Hartmann von Erffa 76. 21. Eduard Hartmann von Erffa (Ahorner Linie) 76. 22. Hermann Hartmann von Erffa (Wernburger Linie) 76. Zusammenfassung3. Kapitel. Das SchloßA. Die Kemnate derer von ErffaB. Das neue Schloß und seine Geschichte1. Entstehungsgrund und Zweck 81. 2. Äußeres des neuen Schlosses 83. 3. Inneres des neuen Schlosses 91. 4. Kostananschläge 96. 5. Berichte 102. 6. Einweihungsfeier 105. 7. Tod Herzgs Friedrich I. Im Jahre 1691 109. 8. Der Einsiedlerorden (l`ordre des Ermites de bonne humeur) 111. 9. Das Amt Friedrichswerth (Amtsgericht Wangenheim zu Friedrichswerth) 118.4. Kapitel. Die Gemeinde1. Familiennamen 123. 2. Berufsarten 125. 3. Beschäftigung der Bewohner 125. 4. Gemeindevertretung 126. 5. Gemeindegrundbesitz 127. 6. Separation 128. 7. Flurnamen 129. 8. Hut- und Weidebericht 132. 9. Feldbewirtschaftungen und Bebauung 135. 10. Viehstand 138. 11. Gemeindeetat 138. 12. Das Mahl wird gehalten 141. 13. Steuerverhältnisse 142. 14. Reichstagswahlergebnisse 143. 15. Verschiedenes 144.Zusammenfassung5. Kapitel. Die KircheA. Kirchliche Vergangenheit und ZugehörigkeitB. Das Kirchengebäude1. Die alte Kirche 150. 2. Die neue Kirche 154. a. Erbauer und Zeit der Erbauung. b. Grundsteinlegung und Aufbau. c. Beschreibung der neuen Kirche. d. Einweihung der neuen Kirche.C. KirchenvermögenD. Lebensabriß der von Hagenschen EheleuteErnst Friedrich Eduard von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis. Wilhelmine Auguste von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis.Zusammenfassung6. Kapitel. Die PfarreA. Das PfarrgebäudeB. Das Pfarreinkommen1. Vor der Reformation 188. 2. während der Reformation 190. Nach der Reformation 192. Accidentien 193. 2. Freiheiten von onera des Pfarrers 194. 6. ehemalige Obliegenheiten der Gemeinde 195. 7. Verpachtung im Jahre 1536 196.C. Die Pfarrera. Katholische. b. Evangelische.Zusammenfassung7. Kapitel. Die SchuleA. Das SchulgebäudeB. Das SchuleinkommenC. Schulregister von 1658-1692D. Zahl und Namen der Schulkinder im Januar 1899E. SchullehrerZusammenfassung8. Kapitel Das WaisenhausA. Die StifterB. Die Stiftung 1. Zweck der Stiftung 221. 2. Zeit der Stiftung 222. 3. Fundierung 223. 4. Leitung der Anstalt 224. 5. Aufnahme der Knaben 225. 6. Anzahl der Knaben 226. 7. Kleidung, Unterweisung und Beschäftigung der Knaben 227. 8. Einlassung und Beruf der Knaben 228. 9. Die übrigen Insassen 229. 10. Ärztliche Überwachung der Anstalt 230. 11. Kassierer 231.C. Verschiedenes1. Immunitäten 231. 2. Gesuch einer Salzburger Emigrantin an Herzog Friedrich II. 232. 3. Einquartierungen 233. 4. Jubiläumsfeier 1812 234. 5. Besuch fürstlicher Personen 235. 6. Einschlagen des Blitzes 235.Zusammenfassung9. Kapitel. Der Friedhofa. Lage und UmgebungB. Das InnereC. Die GrabinschriftenZusammenfassung10. Kapitel. Die DomäneA. Das Rittergut derer von Erffa1. Lager und Besitzer 245. 2. Übergang des Rittergutes an Herzog Friedrich I. 246. 3. Kaufsumme des Rittergutes nebst Landfläche 257. 4. Erffaischer und Buttlarischer Anteil am Rittergute nebst Pertinentien und Gerechtigkeiten 258.B. Das Makkergut (Domäne)1. Größe des Kammergutes 1695 261. 2. Größe der Domäne 1881 262. 3. Wirtschaftsgebäude für den Pachter 1690 und 1891 253. 4. Pachtvertrag 1692 263. 5. Saat,- Ernte- und Dresch-Verzeichnis 1693 und 1767 267. 6. Jetzige Bewirtschaftung 269. 7. Pächter 272. Zusammenfassung11. Kapitel. Die Kirchenbücher allgemeineZusammenfassung12. Kapitel. Das kirchliche Leben auf Grund der KirchenbücherA. Die heilige Taufe1. Eintrag. 2. Prädikate und Ehrentitel. 23. Paten Gevattern. 4. Name des Kindes. 5. Zeit der Taufe. 6. Nottaufe. 7. Wert der Taufe. 8. Ort der Taufe. 9. Eheliche und uneheliche Geburten im Vergleich. 10. Zehnjähriger Durchschnitt.B. Die KonfirmationenC. Das heilige Abendmahl1. Eintrag. 2. Gebrauch des Abendmahls. 3. Abendmahlsgang der Katechumenen. 4. Beichte. 5. Privatkommunion. 6. Abendmahlsverächter. 7. Gemeindemitglieder mit anrüchigem Wandel. 8. Glieder der Familie Erffa als Kommunikanten.D. Trauungen.1. Eintrag. 2. Art der Trauung. 3. Ort der Trauung. 4. Zeit der Trauung. 5. In Unehren zusammengekommen. 6. Trauungen der Jetztzeit. 7. Überblick der Trauungen aus 3 Jahrhunderten.E. Beerdigungen.1. Eintrag. 2. Todesfälle hervorragender Persönlichkeit. 3. Gebetseintrag. 4. Selbstverschuldete Unglücksfälle mit scharfen Nachsätzen. 5. An einer besonderen Stelle auf den Gottesacker beerdigt. 6. Hinrichtung. 7. Verhältnis der Taufen zu den Beerdigungen in einem Zeitraum von 10 Jahren aus dem 17., 18. 19. Jahrhundert. 8. Leichentext 1688- 1691.Zusammenfassung.13. Kapitel. Der kirchliche SinnA. Schenkungen1. die Orgel angestrichen und gemalt. 2. Ein neues Taufbecken. 3. Zwei schöne Blumengefäße. 4. Eine neue Altarbekleidung. 5. eine neue Taufsteinbekleidung. 6. Eine Kanzleibekleidung. 7. Eine neue Bekleidung für Altar, Kanzel und Taufstein. 8. Neue Blumensträuße.B. Vermächtnisse (Legate)1. Das Erffaische Legat. 2. Das Hendrichsche Legat. 3. Das Drost-Schlutzesche Legat. 4. Das Jonas Büchnersche Legat. 5 Das Cramersche Legat. 6. Das von Hagensche Legat. C. Erträge des Klingelbeutels und der Armenbüchse.Zusammenfassung14. Kapitel. Ursachen und Zeit des Todes, ingleichen Lebensalter der VerstorbenenA. Ursachen des Todes.1. Angabe einer Todesursache. 2. Angabe zweier oder mehrerer Todesursachen. 3. Mit Namen nicht besonders bezeichnete Krankheiten. 4. Unglücksfälle. 5. Betrachtungen über den Gesundheitszustand in der Gemeinde.B. Zeit des TodesC. Lebensalter der VerstorbenenZusammenfassung15. Kapitel. Wander- und Straßenbilder des 17. JahrhundertsA. Mit Angabe der Gründe1. Brandbeschädigte, Wetterbeschädigte. 2. Vertriebene (infolge von Krieg, Religion u. s. w.). 3. Gebrechliche, Lahme, Kranke u. s. w.B. Ohne nähere Angabe der GründeZusammenfassung16. Kapitel. VerkehrsvermittlungenA. Das PostwesenB. Das EisenbahnwesenZusammenfassung17. Kapitel. Feste und Gedenktage neuerer ZeitA. Religiös-kirchlicher ArtB. Weltlich-vaterländischer ArtC. Gemeindlich-familiärer Art18. Kapitel. Vereine und VereinigungenA. Pflege des Gesanges und der SchnellschreibekunstB. Pflege des Patriotismus und kameradschaftlichen SinnesC. Pflege wirtschaftlicher InteressenZusammenfassung19. Kapitel. Witterungs- und Ernteberichte (inkl. Fruchtpreise)A. Witterungsberichte 1853-1898B. Ernteberichte 1862-1898Zusammenfassung20. Kapitel. MilitärischesA. KriegszeitenB. FriedenszeitenZusammenfassung21. Kapitel. BrändeA. Im Anfange des Jahrhunderts 1819B. Gegen Ende des Jahrhunderts 1874-1888Zusammenfassung22. Kapitel. Sitten und Gebräuche, Kinderlied und Kinderspiel und OrtsdialektA. Sitten und GebräucheB. Kinderlied und KinderspielC. OrtsdialektZusammenfassungIII. SchlußAnhangI. Einiges über Münzen und Maße alter ZeitII. LiteraturangabenIII. Verzeichnis der Abbildungen und PläneVerzeichnis der hauptsächlichen BerichtigungenVORWORT:Vorwort ErffaWieder eine Ortschronik! Ich setze hinzu: mit vollem Grunde, und gebe zugleich dem Wunsche Ausdruck, daß noch recht viele Ortschroniken nachfolgen möchten. Ja wenn doch jedes Dorf seine Chronik (geschrieben oder gedruckt) hätte. Das wäre hocherfreulich. Warum? Nun die Ortschronik ist ihrem Charakter nach auch ein Stück vaterländischer Geschichte, wenn auch im kleinsten Maßstabe. Auch dadurch wird der Sinn für die Heimat, der gerade in unserer vorwärts hastenden, schnell lebenden Zeit so manchem verloren gegangen, die Liebe zu der Heimat und was dahinter steht, die Anhänglichkeit an das Vaterland gestärkt und gekräftigt. Die Chronik *) ist somit ein Gruß aus der Heimat, aus dem Vaterlande. Wenn auch durch mein Buch bei den Gliedern meiner Gemeinde das Interesse an der Heimat, die Liebe zu derselben und zum Vaterlande gefördert wird, so ist der Zweck desselben vollkommen erfüllt.*) Kann nicht auch im Geschichtsunterrichte (z. B. bei den kriegsgeschichtlichen Darlegungen) die Chronik belebend und fruchtbringend wirken? Kann nicht gerade dadurch Heimatliebe, Vaterlandsliebe geweckt und gefördert werde? Ich glaube es. (Eventuell könnte vielleicht auch im Konfirmandenunterricht z. B. bei dem Kapitel „Kirche, Kirchengebräuche“ u. s. w. Eine Ortschronik ihr Gutes wirken?)Was den Charakter und Aufbau meines Buches betrifft, so bemerke ich kurz folgendes: Wie im Titel angegeben, solle es eine Chronik sein, d. h. eine Aneinanderreihung von merkwürdigen Begebenheiten des Ortes. Nun ich meine, Friedrichswerth hat eine reiche Geschichte hinter sich, und manche Merk- und Denkwürdigkeit ist zu verzeichnen. Die Einleitung, die ich vorausgeschickt habe, soll einen Überblick, einen Umriß des Dorfes in seiner Jetztzeit und zwar in ganz allgemeiner Art geben. In der Ausführung soll dann in besonderer, spezieller Weise darauf eingegangen werden. Hierbei hat die Geschichte derer von Erffa, weil ihnen unser Ort seine Entstehung nach meinem Dafürhalten verdankt und weil dieses uralte Adelsgeschlecht viele, viele Jahrhunderte hier ansässig gewesen, besondere Berücksichtigung erfahren.Die Kirchenbücher sind voll in das Bereich der Betrachtung gezogen. Sind sie doch wichtige äußere Merkmale des inneren religiösen Lebens der Gemeinde. Meines Erachtens ruht in denselben noch ein verborgener, kostbarer Schatz der nun zum kleinen Teile gehoben, der weiteren Heranziehung an das Tageslicht wohl wert wäre. Die am Schlusse jedes Kapitels folgende Zusammenfassung soll Rückblick, Einblick, Aufblick, Ausblick geben. Und die photographischen Abbildungen und Pläne werden gewiß vielen willkommen sein. Mögen sie zur Belebung des Ganzen ihren Teil beitragen. Gern hätte ich sie zum Vorteile des Buches um ein Bedeutendes vermehrt. Alleine die dadurch entstehende, unvermeidlich Erhöhung der an sich schon bedeutenden Druckkosten und infolge dessen auch des Buchpreises hat mich davon abgehalten. Hinsichtlich der im Anhange beigefügten Litteratur betone ich, daß nicht jede einzelne Schrift (Schriftchen), die (das) bei der Bearbeitung irgend eine Anregung mir geboten, angegeben ist. Dies hätte thatsächlich zu weit geführt. Die Selbständigkeit ist dadurch nicht beeinträchtigt worden. Einige Abschnitte des Buches sind bereits von mir an einigen anderen Orten veröffentlicht worden.Allen denen aber, die mich bei der Bearbeitung des Buches mit Quellenmaterial unterstützt haben, sage ich an dieser Stelle meinen verbindlichen und aufrichtigsten Dank, inbesonderheit Sr. Hochwohlgeboren Herrn Kammerherrn Freiherrn von Erffa auf Wernburg, ingleichen sämtlichen hochgeehrten Vorstehern der hierbei einschlägigen Archive, wie auch der hochgeehrten Verwaltung der Herzoglichen Schloßbiblothek zu Gotha.Und an den Dank reiht sich die Bitte. Sollte mancher Wunsch, der hie und da betreffs des Buches rege werden möchte, nicht berücksichtigt, oder sollten gar Irrungen unterlaufen sein, so bitte ich um gütige Entschuldigung und geneigtes Wohlwollen, eingedenkt jenes bekannten Wortes: „Irren ist menschlich.“ Sollte ich aber hie und da zu eingehend geworden sein, so bitte ich dies aufs Konto meiner Gemeinde zu schreiben. Wir können gar nicht genug für unsere Gemeinden thun.Die auf dieses Buch verwandte mehrjährige Zeit und Mühe aber findet ihren Lohn am besten dann, wenn meine Gemeinde in demselben eine Liebesgabe erkennen und hinnehmen möchte.Und so trete denn die Chronik ihre Wanderung an die Häuser und in die Herzen meiner Gemeinde, wie auch der Fernerstehenden und erfreue Alt und Jung, Reich wie Arm, Hoch wie Niedrig. Der Herr lege aber seinen Segen darauf.An Gottes Segen ist alles gelegen!(Erffa) Friedrichswerth, den 4. Mai 1899Franz Brumm, Pfarrer

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